Beate Frey
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Ostern 2010

Andalusien, 28.03. - 04.04.2010

Gedicht von Gerlinde für Beate - schnell gereimt zur Abschlussrunde:

Es tanzen 8 Frauen auf dem Hügel
eins, zwei drei.
Wer hat sie am Zügel?
Es ist Beate Frey.

Schon am frühen Morgen
pünktlich um neun
tat sie uns umsorgen
für Herz, Hiere, Fuß und auch Bein.

Verwurzelt tief in die Erde,
der Atem durch Nase und Mund
mit weit schwingender Gebärde
umfassen wir das Himmelsrund.

Jede Zelle voll Energie
an Leib, Seele und Geist gesund
so schaffen wir der Stäffeles Müh'
zum Frühstück in froher Rund.

Meditation und Blitzlicht dürfen nicht fehlen,
sonst müssen durch den Tag wir uns quälen.
Wann treffen wir uns? Um sechs, nein um zehn,
zum Baden, Wandern, Spazierengehn?

8 Frauen, acht Köpfe, es ist oft nicht leicht,
bis Beates Ruf ertönt: "Es reicht!"
" I hau dir and Backe no,"
da erzittert manch Herz,
so grauslich gehts zu bei ons do,
o Himmel, o Schmerz.

Doch das Meeresrauschen kühlt ab das Gemüt.
Ein Glück, dass der Humor wieder erblüht.
Dein Lachen, Beate, ist wunderbar.
Uns trägts durch die Tage
und dich durch das Jahr.

Und wie ist es mit den Witzen,
die aus dir wie Springbrunnen spritzen?
Wir lachen, bis der Bauch uns tut weh,
und seufzen nachher: oh, war des schee.

Im Tanz können wir selbst uns finden
und dabei uns mit anderen verbinden.
"Ich bin, die ich bin",
das bleibt uns im Sinn.

Alle Frauen tanzen mit,
wenn es geht in Roma's Schritt,
der Rhythmus ist für manche schwer,
die Füße gehen kreuz und quer.

Doch immer blieben wir im Reigen,
wir können dies auch andren zeigen.
Ob Alhambra oder Aussichtsplateau,
wir tanzen eben und sind froh.

Wir kaufen "Ziegen-" und "Kühe"-Röcke,
wandern mit und ohne Stöcke,
essen gut und kommen spät heim,
gehen Wahrsagerinnen auf den Leim,
können nicht genug von Alhambra kriegen,
die Lust tat über die Vernunft hier siegen.

Das alles haben wir dir zu verdanken,
dein Mut, uns zu lieben, tat niemals wanken.
Wir danken dir von Herzen für die schöne Zeit,
die du uns hier hast bereit!

Nun muss ich enden mit dem Reimen,
ich will das Tanzen nicht versäumen.
Geschwind steig' ich ein in den neuen Rock,
ober er uns wohl zuschaut, der große Steinbock?

 

Beate Frey
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